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Altersschwäche

Krankheitsbild:



Die durch das Altern bedingten Erscheinungen des Nachlassens der Lebenskraft bezeichnet man als Altersschwäche. Die Haare werden grau, die Haut welkt, die Muskeln schwinden, die Knochen werden brüchiger, die Gelenke morscher und die Augen lassen in ihrer Sehkraft nach. Auch das Gehör will nicht mehr so recht.

Eine direkte Heilung, so eine Art Wunderbrunnen, gibt es noch nicht. Man kann sich aber auch bei beginnender Altersschwäche das Leben erträglicher gestalten.






mögliche Therapieformen:

Eine gesunde, leichte und vitaminreiche Ernährung ist der erste Schritt. Hier finden Sie alles wichtige über Vitamine.

Leichtes Muskeltraining, Waschungen, Wassertreten und Massagen helfen gegen Knochen- und Gelenkschmerzen.

Ein höherer Melatoninspiegel im Körper kann hilfreich sein.



Altersschwäche: Mangelernährung kann Ursache sein

Die sogenannte "Altersschwäche" kann auf eine Unterversorgung mit essentiellen Nährstoffen zurückzuführen sein. Eis zu 70 % der betagten Patienten in Kliniken und bis zu 50 % der Bewohner von Pflegeheimen sind mangelernährt. Das ergeben neuere Studien zum Ernährungsstatus betagter Menschen in der westlichen Welt. Bei den Spurenelementen Zink und Eisen, dem Vitamin B 12 und den Albuminwerten (als Kennzeichen für die Eiweißversorgung) tritt ein Mangel besonders häufig auf. Dies wird mit einer erhöhten Sterberate assoziiert: Bei Albuminwerten von unter 35 Gramm pro Liter Serum liegt die jährliche Sterberate bei 50 %. Bei normalen Albuminwerten (über 40 Gramm pro Liter) sterben lediglich 11 % der Betagten im Verlauf eines Jahres.

Mangelerscheinungen treten leicht auf, wenn ältere Menschen zu wenig essen. Eine tägliche Zufuhr von 1500 bis 2000 kcal ist nötig, um auf Dauer mit allen Nährstoffen versorgt zu sein. Eine andere Ursache liegt vor, wenn ältere Menschen dazu übergehen, vorwiegend leicht eßbare, haltbare, kohlenhydratreiche Lebensmittel zu essen, z. B. helle Brötchen, Mehlspeisen oder Zwieback.

Diese Patienten sind normal- oder leicht übergewichtig, die Mangelernährung ist äußerlich nicht erkennbar, trotzdem hat sich bereits eine Unterversorgung mit essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen eingestellt.

Experten raten deshalb älteren Menschen, die Ernährung bereits frühzeitig auf eine ausgewogene, nährstoffreiche Kost umzustellen. Gewöhnt man sich in gesunden Zeiten daran, fällt das Beibehalten der Gewohnheiten im hohen Alter und bei Krankheit leichter, argumentiert Prof. Dr. Walter 0. Seiler von der Geriatrischen Universitätsklinik Basel/Schweiz. Ältere Menschen sollten Fleisch, Milchprodukte, Fisch, Eier und Hülsenfrüchte nicht vom Speiseplan streichen. Denn sie liefern reichlich Zink, Eisen, Vitamin B12, also die Nährstoffe, die alten und kranken Menschen häufig fehlen. aid






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